Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und verlasse dich nicht auf deinen Verstand.  Sprüche 3,5
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   Spuren im Schnee



„Vater, ich trat in deine Spuren“

 


Ein junger Mann ging an einem Winterabend querfeldein durch den Schnee hinüber in seine Stammkneipe. Sein kleiner Junge lief ihm etwas später nach. Der Vater war, als er ihn entdeckte, darüber erstaunt, dass er den Weg durch den Schnee gefunden hatte, und sah ihn fragend an. Da sagte der Junge: „Papa, ich trat immer in deine Spuren.“ Der Vater erschrak, ließ sich aber nichts anmerken. Nachdenklich schaute er über seinen kleinen Sohn hinweg. Das Wort hatte für ihn einen tieferen Sinn. Er nahm den Jungen an der Hand und kehrte mit ihm heim.


Wie mag es manchem Vater und mancher Mutter ergehen, wenn sie einst ihren Kindern in der Ewigkeit begegnen und sie sagen hören: „Vater, Mutter, ich trat immer in deine Spuren.“ Wie tragisch, wenn einst die eigenen Kinder – oder auch anderer, denen wir Vorbild sein sollten – uns vor dem Thron Gottes verklagen: „Ich trat immer in deine Spuren!“


Wohin haben die Spuren, die wir hinterlassen, andere geführt?



„Was der Mensch sät, das wird er ernten“ (Galater 6,7)


 


Vater, Mutter, zeigst du mit deinem Wandel deinen Kindern den Weg zum Himmel oder zur Hölle?


Unser Volk braucht glückliche Ehepaare und Eltern, die jedes ihrer Kinder als ein Geschenk von Gott dankbar annehmen, „denn Kinder sind eine Gabe Gottes“ (Psalm 127,3).


Unser Volk braucht glückliche Ehen und Familien, wo Gottes Wort der Mittelpunkt und Jesus der Herr ist.


Unser Volk braucht mutige junge und alte Leute, die nach Gottes Willen fragen und ihn tun, die Jesus zum Herrn ihres Lebens erwählen und Ihm von Herzen nachfolgen.

Einen weiteren ergänzenden Text findest du hier

Übergabegebet