Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und verlasse dich nicht auf deinen Verstand.  Sprüche 3,5
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Gott sieht dich




„DU, GOTT, SIEHST MICH!“


1. Mose 16,13


 


Dies ist eine trostreiche Verheißung im Wort Gottes an alle, die in ihrer Not und Verzweiflung keinen Ausweg mehr sehen. Verzage nicht! Gott hat bereits eine Hilfe geschaffen für jeden, der sich im Gebet vertrauensvoll an Ihn wendet.


Der Gedanke: „Du, Herr, siehst mich!“, mag jedoch manchen von uns erschrecken und ihm schier unerträglich erscheinen. Unser Tun, sogar unsere Gedanken, kennt der lebendige Gott.


Ich las von einem Mann, der in einem fremden Garten Kürbisse stehlen wollte. Er stellte seinen kleinen Jungen auf die Mauer mit der Anweisung, ihn zu warnen, wenn jemand käme.


Einen Augenblick später hob er den Kopf und flüsterte: „Kommt auch niemand?“ – „Nein, Papa.“ – „Passt du auch gut auf, nach beiden Seiten der Straße?“ – „Ja!“ – „Auch hinter dir auf den Feldern?“ – „Ja, aber ...“, sagte zögernd der Kleine.


„Was aber?“ – „In eine Richtung kann ich nicht hinschauen.“ – „Und wohin nicht? Ich habe dir doch gesagt, du sollst ringsumher in alle Richtungen genau sehen, ob auch niemand kommt.“ – „Ja, Papa, aber nach oben wage ich nicht zu schauen, denn Gott sieht doch alles, oder ...?“ – Da wurde das Gewissen des Vaters überführt und er erschrak. Er überlegte einen Augenblick, nahm den Kleinen von der Mauer und ging betroffen nach Hause. Die Kürbisse ließ er, wo sie waren.


Der Blick Gottes ist unerträglich für ein schlechtes Gewissen. Doch ob wir es wollen oder nicht, er ist ständig auf uns gerichtet. Auch wenn wir meinen, ungesehen davongekommen zu sein. – Einer hat es doch gesehen!


Nur wer seine Sünden bekennt und lässt, erlangt Gnade und Vergebung und kann den Blick Gottes ertragen.


Also komme zu Jesus und bekenne Ihm Deine Sünden und Er wird Dir vergeben. Und wenn Du Ihn als Deinen Herrn annimmst, wird Er Dir das Verlangen zu Sündigen nehmen. Amen!


 


 


Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben,


betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.


Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht,


dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.


(1.Johannes 1,8-9)

Einen weiteren ergänzenden Text findest du hier

Übergabegebet